Mangold die Geheimwaffe für Deinen Darm.

Aktualisiert: 10. Aug.

Wo kommt Mangold überhaupt her?

Seinen Ursprung hat Mangold im Mittelmeerraum und Vorderasien. Seit bereits 4000 Jahren soll er schon angebaut werden. Am besten wächst Mangold auf tiefgründigen, humosen und sehr nährstoffreichen Böden mit guter Struktur. Der Anbau entspricht dem der Roten Rübe.



Was ist in Mangold alles drin?


Mangold enthält viel Vitamin C und B-Vitamine. Zudem enthält er in hohen Mengen Vorstufen des Vitamin A (Carotinoide). Mangold liefert auch die Mineralstoffe Kalzium, Magnesium und Eisen. Zudem ist Mangold reichlich voll an Ballaststoffen und unterstützt durch seine faserige Struktur die Verdauung.


Was bewirken Ballaststoffe?


Ballaststoffe sind Bestandteile von pflanzlichen Lebensmitteln. Es gibt wasserlösliche Ballaststoffe, wie Inulin und Pektin, die hauptsächlich in Gemüse und Obst vorkommen.

Lösliche Ballaststoffe quellen auf und binden daher sehr viel Flüssigkeit. Im Dickdarm werden sie von den Darm Bakterien abgebaut und dienen als Futter für die guten Bakterien.

Außerdem unterstützen sie die Darmperestaltik (Muskelaktivität des Darmes) und sorgen so für eine reibungslose Verdauung. Neben Ballaststoffen enthält Mangold jede Menge Chlorophyll.


“Dem Blattgrün bzw. dem Chlorophyll wird eine entgiftende Wirkung nachgesagt. Schon früher galt Mangold als Heilpflanze die bei Verdauungsproblemen hilft. ”

Was bewirkt Chlorophyll?


Das Blattgrün unterstützt den Sauerstofftransport. Chlorophyll fördert die Neubildung von Blutzellen und hilft bei der Blutreinigung. Es versorgt den Körper mit lebenswichtigen Antioxidantien und Spurenelementen wie zum Beispiel Magnesium und unterstütz auf diese Weise den Energiestoffwechsel.


Mangold hilft gegen & bei:

  • Bronchitis

  • Nervosität

  • Hautkrankheiten

  • Verdauungsproblemen

  • verbessert die Schlafhygiene

  • fördert den Energiestoffwechsel


Auf was ist zu achten bei der Zubereitung?


Ähnlich wie bei dem Spinat speichert Mangold Nitrat. Nitrat an sich ist nicht schädlich, doch das mehrmalige Aufwärmen und langem Warmhalten von Mangold lässt das Nitrat in Nitrit umwandeln. Dadurch können sich im Körper krebserrgende Nitrosamine bilden.

“Um dies zu vermeiden und alle wichtigen Eigenschaften des Mangolds zu erhalten, sollte man ihn am besten frisch und knackig zubereiten.”

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https://www.youtube.com/watch?v=Zq5zJo_M4V0


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